Firmware Handbuch: Unterschied zwischen den Versionen

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Hier wird das Passwort für den jeweiligen Knoten geändert.
 
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Die Basis für den Betrieb eines Freifunk Knoten Netzes ist das [http://www.picopeer.net/PPA-de.html Pico Peering Agreement].
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Außerdem eine gültige E-Mail Adresse notwendig, unter der der Betreiber auch erreichbar ist.
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Version vom 23. Juli 2015, 10:18 Uhr

Die Firmware enthält eine Reihe von Konfigurationsmöglichkeiten. Das Firmware Handbuch beschreibt die Arbeitsweise, Konfiguration und den Aufbau der Firmware. Die Firmware selbst ist auf GitHub zu finden.

Firmware Version: 3.1.6

Öffentliches Interface (Home)

Was wird angezeigt?

Status

Internet Gateway: 10.200.x.x

  • IP des benutzten Internetgateway, in Klammern die Knotennummer

Nameserver: 10.200.0.2

Gerätelaufzeit: 12:58:54 up 15 days, 18:16, load average: 0.51, 0.62, 0.60

  • Zeit seit dem letzten Neustart, durchschnittliche CPU Auslastung (1=100%)

System: Qualcomm Atheros QCA9533 rev 1

Geräteinfo: Model:TP-Link TL-WR841N/ND v9 - Qualcomm Atheros QCA9533 rev 1 [tl-wr841n-v9]

  • Hersteller und Modell [Hardwareversionsnummer]

Firmware Version: Freifunk Dresden Edition 3.1.6 / OpenWrt Barrier Breaker 14.07

Freier Speicher: 2144 kB von 29440 kB

Nodes

AllgemeinNodes.PNG

Als Direkte Nachbarn werden die Freifunkrouter in Funkreichweite (Luftschnittstelle) bezeichnet.

  • Node ist die Kontennummer des Routers,
  • IP Adresse des Knotens (10.200.a.b)
  • Device benutze Schnittstelle (tbb0, tbb1, wlan0),
  • IP der Luftschnittstelle des Routers (10.201.a.b).
  • RTQ ist die berechnete Gesamtqualität der Verbindung in Prozent
    • RQ (Recive Quality) Empfangsqualität
    • TQ (Transmitter Quality) Sendequalität

In der Tabelle Freifunk Knoten sind die Zielnodes aufgeführt, die über eine Netzwerkverbindung zu erreichen sind.

  • BRC gibt die Verbindungsqualität zum jeweiligen Zielnode an, das Interface über den er zu erreichen ist und die IP des nächsten Node zum Zielnode.

Die Gateways sind die verfügbaren "Tore" ins Internet. Ein grünes Häkchen zeigt an, welcher momentan genutzt wird. Die Statistik zählt, wie oft der jeweilige Gateway seit dem Start des Routers benutzt wurde.

Kontakt

Hier sind die Kontaktinformationen zu sehen.

Pflicht gemäß Pico Peering Agreement, die Basis für das betreiben eines Freifunk Knoten Netzes, sind die GPS Koordinaten, damit andere FreifunkerInnen den Knoten finden können. Außerdem eine gültige E-Mail Adresse, unter der der Betreiber auch erreichbar ist.

Karte

Die Karte zeigt die Position des jeweiligen Knotens.

Administration (Verwalten)

Allgemein

Auto-Setup

Das Auto-Setup kann hier angestoßen werden, der Knoten nimmt dann erststellig Kontakt zu einem Freifunk-Server auf und bekommt anschließend eine Knotennummer und IP zugewiesen.

Kennwort

Hier wird das Passwort für den jeweiligen Knoten geändert.

Kontaktinfos

Die Basis für den Betrieb eines Freifunk Knoten Netzes ist das Pico Peering Agreement.

Wichtig sind die GPS Koordinaten, damit andere FreifunkerInnen den Knoten finden können. Außerdem eine gültige E-Mail Adresse notwendig, unter der der Betreiber auch erreichbar ist.

Optimal sind Name, auch ein Pseudonym ist möglich, Standort und eine Notiz.

Infos

System

Logs

Prozesse

Nodes

Routes

Firewall

WLAN-Scan

Expert

System

Backbone

Privates-Netzwerk

WAN

LAN

WIFI

Splash

Expert-splash-anno.png

Ein Splash Screen (deutsch: Startbildschirm) ist eine Vorschaltseite, wie man sie auch von Internethotspots z.B. der Telekom oder Kabeldeutschland kennt. Standardmäßig ist er auf Freifunkroutern aktiviert, jedoch ist er deaktivierbar.

Alternativ können im selben Menü einzelne MAC Adressen bekannter Geräte gespeichert werden, diese Geräte bekommen dann keinen Splash gezeigt, siehe Beispiel rechts als Bild.

Ein eingeschalteter Splash Screen bietet die Vorteile der Werbung für das Freifunk Projekt, eine rechtliche Absicherung der Kontenbetreiber durch Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen und eine individuelle Startseite als Werbung für den Knotenbetreiber. Er hat jedoch den Nachteil des Aufbaus einer zusätzlichen menschlichen (Fehlkonfiguration des Endgerätes) oder technischen (Fehlkonfiguration des Endgrätes, Whatsapp und co öffnen keine Webseiten, Browser oder Antivirensoftware schlagen Alarm, eigene VPN Tunnel funktionieren nicht) Nutzungsbarriere. Ein ausgeschalteter Splash Screen bietet barrierefreien Zugang. Die Fraktionen der Splash Befürworter und Antagonisten halten sich bei 50:50, deshalb wird an dieser Stelle dem Kontenbetreiber die Wahl überlassen.

Weiterhin kann eine automatische Trennung konfiguriert werden.

Traffic Shaper

Portweiterleitung

Maintenace

Firmware/Reset

Software (IPK)

Custom-Splash

Syslog

Tools

Speedtest